Blog LHG München

Semesterticket gescheitert!

Die Einführung eines München-weiten Semestertickets ist vorerst gescheitert. Das Ticket bekam von den Studierenden der LMU keine Zustimmung. Die LHG kann die Entscheidung der Wähler nachvollziehen. Zum einen rechnet es sich finanziell für viele Studenten nicht und zum anderen ist umstritten, ob der geforderte Sockelbeitrag und die damit verbundene Pflichtmitgliedschaft nicht einen Eingriff in die Vertragsfreiheit darstellen.

Benjamin Blumenthal


Positionen der Nichtbesetzer

Die Liberale Hochschulgruppe München e.V. missbilligt die Inbesitznahme der Akademie der bildenden Künste und der Ludwig-Maximilian-Universität durch Unruhestifter. Deren vorläufige Positionen (9. November) sind einfältig und bedürfen einer vollkommenen Revision.

Ein Frontalangriff auf das Konzept der „unternehmerischen Universität“, sprich der Technischen Universität, lässt dessen exzellente Studienbedingungen und internationales Renommee außer Acht. Die Nähe zur Wirtschaft bedeutet gleichzeitig Realpolitik. Stiftungslehrstühle könnten ohne nicht existieren. Die bemängelte Umstellung von gewohnten Abschlüssen auf Bachelor und Master vollzieht sich mit Hindernissen. Gleichzeitig ist sie jedoch Innovator und Motor für Deutschland.

Bildung ist alles andere als kostenfrei. Tatsächlich geht es darum, ob Eigenverantwortung auch Bereitschaft zur Investition in die persönliche Zukunft nach sich zieht. Wohl benötigen die konkreten Finanzierungsmöglichkeiten Verbesserungen, nicht jedoch die freie Planung eines Studiums an sich. Beim Vorschlag eines Lernendengehalts driftet der Protest endgültig in die Skurrilität ab.

Reformpädagogik, die einzig auf Didaktik ausgelegt ist, verfehlt den Anspruch auf ein inhaltlich gefestigtes und herausforderndes Lernen. Paritätische Mitbestimmung endet dort, wo Emanzipation die Kompetenz übersteigt. Trotz aller Kritik an Konkordatslehrstühlen, garantieren sie die oft benachteiligte geisteswissenschaftliche Ausbildung an bayerischen Hochschulen.

Ziel der Inneren Führung der Bundeswehr ist die Heranbildung intellektuell belastbarer Offiziere. Durch Komplexität im zukünftigen Beruf und Verankerung der Streitkräfte in der Zivilbevölkerung ist eine Ausbildung auf höchstem Niveau unverzichtbar. Dazu ist eine umfangreiche finanzielle Förderung und exzellente Bildung an den Universitäten der Bundeswehr, so auch in München, gewollt. Die Einrichtungen sollten für die Demonstranten Vor- anstatt Feindbild sein. Individuelle Lebenskonzepte der sich Verpflichtenden und damit Entscheidungen über Ausübung des Dienstes, werden von uns nicht in Frage gestellt. Die friedliche Austragung von Konflikten ist vielmehr ein ethisches als bildungspolitisches Bedürfnis.

Quoten für Frauen sind schon deshalb bedenklich, weil eine Abstinenz von entsprechenden Männerreglungen vorliegt. Der Gleichheitsgrundsatz mag hier zur Sprache kommen.

Die Solidarisierung der Besetzer mit Migranten ist ein achtbares Ziel nicht aber bis dato politisch unbesetztes. Per se die Kongruenz aller akademischen Ergebnisse anzunehmen, verbietet sich und obliegt der Einzelfallentscheidung. Vergleichbarkeit ist nur dann gewährleistet, wenn Unterschiede bekannt sind und vernünftig aufgearbeitet werden.

Unsere Liberalen Hochschulgruppen wollen und können sich nicht mit beliebigen Protestlern in und außerhalb Deutschlands verbrüdern. Die Integrität und normierte Unterschiedlichkeit eines jeden einzelnen (Bundes-)Landes wird von uns auch in Zukunft geachtet.

Benjamin Blumenthal


Altehrwürdiges Tübingen

Seminar der LHG Baden-Württemberg in Tübingen

Alexander Schopf, Landesvorsitzender der LHG und FDP-Bundestagskandidat, lud zum Seminar „Exzellenzinitiative – Eine Untersuchung der Möglichkeiten für die Universitäten mit und ohne Exzellenzstatus nach Bekanntgabe der ersten Runden der Exzellenzinitiative“ in die schwäbische Universitätsstadt am Neckar ein. Seit nunmehr zwanzig Jahren ist die LHG Baden-Württemberg existent. München freut sich hier Gast sein zu dürfen. Eine perfekt organisierte Veranstaltung vom 14. bis 16. August 2009 begeisterte die Teilnehmer. Neben dem Landesvorstand ist insbesondere den Mitgliedern der Studentenverbindung Normannia zu Tübingen für ihre Gastfreundschaft zu danken.

 

Benjamin Blumenthal

 


Jeder Zehnte wählte LHG

Bei den diesjährigen Hochschulwahlen zum Senat der Technischen Universität München vom 23. Juni 2009 erlangte die Liste LHG 387 Stimmen und damit insgesamt einen Anteil von fast 12 Prozent. Unser Spitzenkandidat Max von Vopelius wurde mit 264 Stimmen viertstärkster Bewerber. Zur Wahl sind ganze vier Listen, bei geringer Wahlbeteiligung von nur 14 Prozent, angetreten. Hiermit danken wir den Wählerinnen und Wählern für ihre Unterstützung.

Benjamin Blumenthal


BMV in der sächsischen Landeshauptstadt

Dresden als aufstrebende ostdeutsche Großstadt ist ein geeigneter Ort um LHGler wieder zu sehen. Markus Stade, der politische Senior unter uns, Philipp Carlson (LMU München) und Benjamin Blumenthal (TU München) waren vom 3. bis 5. Juli 2009 mit dabei, bei der 42. Bundesmitgliederversammlung des Bundesverbands Liberaler Hochschulgruppen. Philipp Carlson wurde in das Tagungspräsidium gewählt. Viele Themen der Hochschulpolitik wurden intensiv behandelt. Das Seminar in Mainz vollendend, beschlossen die Delegierten das Hochschulzulassungssystem weiter zu privatisieren. Die LHG stellt in einem weiteren Beschluss fest, dass Bio- und Fair-Trade-Produkte an Hochschulmensen zwar löblich, aber nicht immer ökonomisch sind. Im Umgang mit sozialen Netzwerken steht für uns Liberale auch der Datenschutz im Vordergrund. BAföG stellt eine geeignete finanzielle Unterstützung von Studenten dar, solange die Kredite potenziell von allen in Anspruch genommen werden können. Angehende Akademiker mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten vor Ort, in ihrer Bildungseinrichtung, die Unterstützung ihrer Mitkommilitonen erfahren.

 

Benjamin Blumenthal


Stell dir vor, es ist Bildungsstreik und keiner geht hin

Wir Liberale HSG München lehnen einen Bildungsstreik in dieser Form ab. Sowohl die Mittel, die phasenweise an die Hausbesetzerszene erinnern, als auch Ziele, die nicht mehr Leistung in den Mittelpunkt stellen, sind mit unseren aufgeklärten Grundwerten unvereinbar. Die Vermischung von Bildungspolitik mit einer populärkulturellen antikapitalistischen Gesinnung widerspricht einer pragmatischen und nachhaltigen Arbeit im Sinne der Jugend.

 

Benjamin Blumenthal


Seminar zum Thema „Hochschulzugang, Zulassungssysteme, Auswahlverfahren“

Regelmäßig veranstaltet der Bundesverband der Liberalen Hochschulgruppen Seminare zu aktuellen, oft hochschulpolitischen Themen. Vom 1. bis 3. Mai 2009 kamen interessierte LHGler in der "Roten Box“, dem kleinen aber feinen Tagungszentrum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, zusammen. Sie lauschten kompetenten Referenten zur Problematik "Hochschulzugang, Zulassungssysteme und Auswahlverfahren". Daniel George, Stadtvorsitzender und ehemaliger Bundesvorsitzender, Philipp Carlson, Gruppenvorsitzender und ehemalige Bundesschatzmeister und ich waren für München im Rennen. Wir übernachteten mit barrierefreien Ambiente im Hotel INNdependence. Neben dem Leiter für Studium und Lehre der dortigen Universität Dr. Einig und dem Psychologen Dr. Zimmerhofer von ITB Consulting, zählte auch Bernhard Scheer, der Pressesprecher der ZVS, zu den Vortragenden. Für ihn war es nach eigenen Angaben das erste Mal vor Liberalen aufzutreten, umso mehr freuten sich die Gäste über seine ganztägige Anwesenheit und aufschlussreichen Informationen. Die Beschlussfassung der Seminarteilnehmer forderte nach ausgiebigen Diskussionen eine weitere Dezentralisierung des Hochschulzugangs und individuelle Auswahlverfahren bei der Gewinnung von Studienanfängern.

Benjamin Blumenthal


Europäische Studenten diskutierten über Bologna

Vom 15. bis zum 18. April fand in Brüssel ein Seminar des European Liberal Students Network (ELSN) statt. Mit dabei war die rumänische Europaabgeordnete Ramona Manescu.

Ich hatte dort das Vergnügen, gemeinsam mit Studenten aus ganz Europa über die Zukunft des Bologna-Prozesses sowie Student Services across Europe zu diskutieren und zukunftsfähige Konzepte zu entwerfen. Die Arbeitsgruppe Bologna Future, an der auch ich teilnahm, wurde von unserem Stadtvorsitzenden Daniel George, der auch International Officer des LHG-Bundesverbands ist, geleitet. Ein zentrales Arbeitsergebnis war die gemeinsame Forderung, dass der Bologna-Prozess stärker als zuvor transparent und unter Beteiligung studentischer Gremien erfolgen solle. N noch immer haben Studierende in vielen Ländern Europas kein Mitspracherecht bei der Umsetzung des Prozesses.

Insgesamt war es ein äußerst ergebnisreiches Seminar, das wir auch dazu nutzten, alte Bekanntschaften aufzufrischen und neue zu schließen. Ich persönlich wünsche mir, dass sich bald noch mehr europäische Organisationen dem noch sehr jungen ELSN-Netzwerk anschließen werden.

 

Philipp Carlson


Hochschulwahlen

Die Wahlergebnisse der Hochschulwahlen an der TU und LMU München für den Senat sind für die LHG-München sehr gut ausgefallen. Mit 37,9 Prozent wurde ein neues Rekordergebnis an der TUM für die LHG erreicht. Im Vorjahr waren es bereits 24,5 Prozent. Dieses Ergebnis bestärkt uns den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und uns engagiert für die Studenten einzusetzen. Der Liberale Campus, der im November noch angekündigt hatte an allen Wahlen an den Münchner Hochschulen teilzunehmen, reichte keine Liste ein.  An der LMU wurde ein respektables Ergebnis von 4,06 Prozent erreicht.


Seminare des Bundesverbandes in Saarbrücken und Paderborn

Vom 11.-13. April veranstaltete der Bundesverband ein Seminar zum Thema "Die alte Burschenherrlichkeit - Auf dem rechten Auge blind?" Neben interessanten Vorträgen und Gesprächen mit Referenten, konnte ebenfalls ein Meinungsaustausch in Workshops stattfinden.

 

Saarbrücken Arbeitsgruppe

Bild: Philipp Carlson bei der Leitung einer Arbeitsgruppe

 

 

Auch beim Abendprogramm wurde noch angeregt diskutiert. 

Saarbrücken Abendgespräch

Bild:Bundesvorsitzender Daniel George und Bundesschatzmeister/LHG München Vorsitzender Philipp Carlson

 

 

Zusammen mit dem Pfingstconvent des Verbandes liberaler Akademiker fand das Seminar des Bundesverbandes mit dem Thema "Transparenz und Öffentlichkeit hochschulpolitischer Arbeit" statt Neben der Talkrunde und der Mitarbeit in den Workshops zu den Themen Layout, Wahlkampf und Pressearbeit konnten ebenfalls zwei Vorträge zum Thema "Sind Bürgerrechte noch zeitgemäß?" von Wolfgang Bosbach und Gerhart Baum angehört werden.

 

 

Paderborn Talkrunde
Im Bild: Michael Daemgen, Schatzmeister des VLA und der Bundesschatzmeister des LHG Philipp Carlson

 

 

Vortrag Wolfgang Bosbach
Im Bild: Vortrag von Wolfgang Bosbach

 

 

 


 

 


Neuigkeiten von der LHG München e.V.

Seit dem letzten Blogeintrag vom 24.11.07 ist wieder viel in den Gruppen, im Stadtverband und sogar im Bundesverband passiert. Wie bereits im letzten Blogbeitrag angekündigt wurde die Publikation an den Hochschulen verteilt. Dabei standen diesmal die LMU und die Hochschule München im Mittelpunkt. Durch die gute Zusammenarbeit mit der Friedrich Naumann Stiftung konnten wir parallel zu den inhaltlichen Schwerpunkten und aktuellen Terminankündigungen auf einem zusätzlichen Infoblatt über die Stipendienmöglichkeiten der Stiftung aufklären. An dieser Stelle möchte sich der Stadtverband nochmals bei den Helfern bedanken, die trotz schlechten Wetters mit großen Engagement teilnahmen.

Auf Stadtverbandsebene wird momentan die Mitgliederversammlung vorbereitet, die einmal im Semester stattfindet. Nach der programmatisch anspruchvollen Bundesmitgliederversammlung wird auf unserer Stadthauptversammlung einiges zu diskutieren und entscheiden sein. Vorher findet allerdings unser Stammtisch am 31.01.08 im Restaurant Waikiki (näheres unter Termine) statt. Neben den Mitgliedern der LHG sind ebenfalls hochschulpolitisch Interessierte herzlich willkommen.

Auf Bundesebene gibt es für die LHG München e.V. viel positives. Besonders möchte ich hervorheben, das Philipp Carlson, Vorsitzender der LHG LMU München und Vorsitzender des Stadtverbandes, von der 39. Bundesmitgliederversammlung(BMV) am 25.01.08 zum Bundesschatzmeister gewählt wurde. Damit gehört bereits zum zweiten mal in Folge ein Mitglied der LHG München e.V. dem Bundesvorstand an. (nährere Infos) Der Kongress unter dem Motto "Meine Gelder! Meine Universität! Meine Mitsprache?" in dessen Rahmen die BMV stattfand, war programmatisch hochinteresant. Insbesondere die Ausführungen des NRW-Innovationsminister Andreas Pinkwart zum Hochschulfreiheitsgesetzes in NRW fanden großen Zuspruch.

 

 

Um einen kleinen Eindruck von der BMV zu vermitteln, findet ihr hier noch einige Bilder.

ßBMV Münster

 

Die Delegierten aus München v.l.n.r. Marcus Stade (LMU), Beatrix Biedermann (TU), Philipp Carlson (LMU und Bundesschatzmeister)

 

39. BMV Münster

 Alexander Schopf (Vorsitzender LHG Baden-Württemberg) am Rednerpult; Links einige Mitglieder des neu gewählten Vorstands

 

39. BMV Münster

Was machen die Gruppen vor Ort? Hier stellt die LHG Trier ihre Wahlkampfkampagne vor.

 

 

Euer Team der LHG München e.V.


Erfolgreiche Woche für die LHG München

In der letzten Woche hatte die LHG München viele Aufgaben zu bewältigen. Neben den üblichen internen Arbeitstreffen zur Kampagnenarbeit,Bild der Veranstaltung mit Dr. Annette Bulfon Strategiemeetings und der Redaktionssitzung für die aktuelle Publikation, die nächste Woche an den Universitäten verteilt wird, sowie online auf unserer Homepage verfügbar sein wird, standen auch zwei interessante Veranstaltungen an. Zu dem Thema "Forschungsförderung und Stipendien" referierte am Donnerstag Dr. Annette Bulfon. Aus der anschließenden Diskussion konnten wir viele Anregungen für unsere hochschulpoliischen Konzepte mitnehmen. An dieser Stelle möchten wir Frau Dr. Annette Bulfon nochmals für den informativen und unterhaltsamen Abend danken.
 
Bereits einen Tag später fand das Regionaltreffen des Verbandes liberaler Akademiker in Zusammenarbeit mit der LHG München e.V. statt. Die aus dem gesamten Bundesgebiet angereisten Teilnehmer diskutierten mit dem Dr. Michael Mattar, OB-Kandidat der FDP München, und Professor Dr. Jörg Hoffmann, über Studierende als Wirtschaftsfaktor.  
 
Nach diesen beiden erfolgreichen Veranstaltungen ruhen wir uns selbstverständlich nicht aus. Bereits heute haben wir die nächsten Veranstaltungen geplant.
 
Vorbereitung eines Seminars
Vorbereitung eines Seminars
Vorbereitung eines Seminars

 Euer Team der LHG-München e.V.
 
 


Besuch in der Geschäftstelle des Bundesverbandes der liberalen Hochschulgruppen

Bei einem kurzen Abstecher nach Berlin habe ich die Gelegenheit genutzt, in der Bundesgeschäftsstelle vorbeizuschauen und kurz mit unserem International Officer zu plaudern.
 
Büroschild des Bundesverbandes Liberaler Hochschulgruppen in Berlin
    
Außenansicht des Büros des Bundesverbandes der liberalen Hochschulgruppen.
Die Aussenansicht der Wirkungsstätte des Bundesvorstandes in Berlin!
 


LHG Veranstaltungen

In nächster Zeit sind mehrere Interessante Veranstaltungen geplant. Am 22.11.07 findet der Runde Tisch mit Dr. Annette Bulfon statt. Zum runden Tisch laden wir herausragende Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Forschung und Politik ein, um im kleinen Kreis aktuelle Herausforderungen zu diskutieren. Mit Dr. Anette Bulfon werden wir über das Thema Forschungsförderung und Stipendien  sprechen. 
 
Nur einen Tag später findet das Regionaltreffen unseres Alumniverbandes, den liberalen Akademikern in München statt, das wir  mitorganisieren.In gemütlicher Atmosphäre werden Kontakte geknüpft und Meinungen ausgetauscht. Zudem werden auch einige Freunde aus anderen Liberalen Hochschulgruppen anwesend sein. 
 
Am 29.11.07 ist dann wieder LHG Stammtisch. Hier können Interessenten die Mitglieder und Ziele der LHG München e.V. kennenernen. Zudem pflegen wir auch Kontakte zu anderen Hochschulgruppen, deren Mitglieder auch mal zum Austauschen von Meinungen und Positionen vorbeischauen.
 
Nähere Informationen zu unseren Terminen erhaltet Ihr hier. Sofern nicht anderes vermekt ist, sind diese Veranstaltungen öffentlich und Interessenten herzlich willkommen.
 
Das Team des LHG München e.V. 


Liberaler Campus gegründet

Marcus StadeLiebe Leser,

wie in den Newslettern der Jungen Liberalen Bayern vom 31. September zu lesen war, hat sich im August eine liberale "Konkurenz" zur LHG-München e.V. gegründet, der Liberale Campus München. Bisher ist uns als Ziel dieser Gruppe nur bekannt, das der LiCa München im nächsten Jahr versuchen wird, an allen Münchener Hochschulen zu den Hochschulwahlen anzutreten. Bei mehr als zehn Hochschulen in München ein ehrgeiziges Ziel.

Leider ist uns noch keine eigenständige Homepage des LiCa München bekannt. Jedoch gibt es bereits eine StudiVZ Gruppe mit derzeit sechs Mitgliedern.

Wir wünschen dem Liberalen Campus bei der Verfolgung seiner Ziele viel Erfolg.

 Euer Marcus Stade und das Team der LHG-München e.V. 


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