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  <title>Blog LHG München</title>
  <link>http://www.lhg-muenchen.de/blog/index.php?blogId=1</link>
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    <item>
   <title>Semesterticket gescheitert!</title>
   <description>Die Einf&uuml;hrung eines M&uuml;nchen-weiten Semestertickets ist vorerst gescheitert. Das Ticket bekam von den Studierenden der LMU keine Zustimmung. Die LHG kann die Entscheidung der W&auml;hler nachvollziehen. Zum einen rechnet es sich finanziell f&uuml;r viele Studenten nicht und zum anderen ist umstritten, ob der geforderte Sockelbeitrag und die damit verbundene Pflichtmitgliedschaft nicht einen Eingriff in die Vertragsfreiheit darstellen. 
 
Benjamin Blumenthal</description>
   <link>http://www.lhg-muenchen.de/blog/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=18&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Mon, 14 Dez 2009 00:54:24 +0100</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Positionen der Nichtbesetzer</title>
   <description>Die Liberale Hochschulgruppe M&uuml;nchen e.V. missbilligt die Inbesitznahme der Akademie der bildenden K&uuml;nste und der Ludwig-Maximilian-Universit&auml;t durch Unruhestifter. Deren vorl&auml;ufige Positionen (9. November) sind einf&auml;ltig und bed&uuml;rfen einer vollkommenen Revision. 
 
Ein Frontalangriff auf das Konzept der &bdquo;unternehmerischen Universit&auml;t&ldquo;, sprich der Technischen Universit&auml;t, l&auml;sst dessen exzellente Studienbedingungen und internationales Renommee au&szlig;er Acht. Die N&auml;he zur Wirtschaft bedeutet gleichzeitig Realpolitik. Stiftungslehrst&uuml;hle k&ouml;nnten ohne nicht existieren. Die bem&auml;ngelte Umstellung von gewohnten Abschl&uuml;ssen auf Bachelor und Master vollzieht sich mit Hindernissen. Gleichzeitig ist sie jedoch Innovator und Motor f&uuml;r Deutschland. 
 
Bildung ist alles andere als kostenfrei. Tats&auml;chlich geht es darum, ob Eigenverantwortung auch Bereitschaft zur Investition in die pers&ouml;nliche Zukunft nach sich zieht. Wohl ben&ouml;tigen die konkreten Finanzierungsm&ouml;glichkeiten Verbesserungen, nicht jedoch die freie Planung eines Studiums an sich. Beim Vorschlag eines Lernendengehalts driftet der Protest endg&uuml;ltig in die Skurrilit&auml;t ab. 
 
Reformp&auml;dagogik, die einzig auf Didaktik ausgelegt ist, verfehlt den Anspruch auf ein inhaltlich gefestigtes und herausforderndes Lernen. Parit&auml;tische Mitbestimmung endet dort, wo Emanzipation die Kompetenz &uuml;bersteigt. Trotz aller Kritik an Konkordatslehrst&uuml;hlen, garantieren sie die oft benachteiligte geisteswissenschaftliche Ausbildung an bayerischen Hochschulen. 
 
Ziel der Inneren F&uuml;hrung der Bundeswehr ist die Heranbildung intellektuell belastbarer Offiziere. Durch Komplexit&auml;t im zuk&uuml;nftigen Beruf und Verankerung der Streitkr&auml;fte in der Zivilbev&ouml;lkerung ist eine Ausbildung auf h&ouml;chstem Niveau unverzichtbar. Dazu ist eine umfangreiche finanzielle F&ouml;rderung und exzellente Bildung an den Universit&auml;ten der Bundeswehr, so auch in M&uuml;nchen, gewollt. Die Einrichtungen sollten f&uuml;r die Demonstranten Vor- anstatt Feindbild sein. Individuelle Lebenskonzepte der sich Verpflichtenden und damit Entscheidungen &uuml;ber Aus&uuml;bung des Dienstes, werden von uns nicht in Frage gestellt. Die friedliche Austragung von Konflikten ist vielmehr ein ethisches als bildungspolitisches Bed&uuml;rfnis. 
 
Quoten f&uuml;r Frauen sind schon deshalb bedenklich, weil eine Abstinenz von entsprechenden M&auml;nnerreglungen vorliegt. Der Gleichheitsgrundsatz mag hier zur Sprache kommen. 
 
Die Solidarisierung der Besetzer mit Migranten ist ein achtbares Ziel nicht aber bis dato politisch unbesetztes. Per se die Kongruenz aller akademischen Ergebnisse anzunehmen, verbietet sich und obliegt der Einzelfallentscheidung. Vergleichbarkeit ist nur dann gew&auml;hrleistet, wenn Unterschiede bekannt sind und vern&uuml;nftig aufgearbeitet werden. 
 
Unsere Liberalen Hochschulgruppen wollen und k&ouml;nnen sich nicht mit beliebigen Protestlern in und au&szlig;erhalb Deutschlands verbr&uuml;dern. Die Integrit&auml;t und normierte Unterschiedlichkeit eines jeden einzelnen (Bundes-)Landes wird von uns auch in Zukunft geachtet. 
 
Benjamin Blumenthal</description>
   <link>http://www.lhg-muenchen.de/blog/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=17&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Mon, 14 Dez 2009 00:52:48 +0100</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Altehrwürdiges Tübingen</title>
   <description> 
  
 
 
 
  
 
 

 
 
 
Alexander Schopf, Landesvorsitzender
der LHG und FDP-Bundestagskandidat, lud zum Seminar
&bdquo;Exzellenzinitiative &ndash; Eine Untersuchung der M&ouml;glichkeiten f&uuml;r
die Universit&auml;ten mit und ohne Exzellenzstatus nach Bekanntgabe der
ersten Runden der Exzellenzinitiative&ldquo; in die schw&auml;bische
Universit&auml;tsstadt am Neckar ein. Seit nunmehr zwanzig Jahren ist die
LHG Baden-W&uuml;rttemberg existent. M&uuml;nchen freut sich hier Gast sein
zu d&uuml;rfen. Eine perfekt organisierte Veranstaltung vom 14. bis 16.
August 2009 begeisterte die Teilnehmer. Neben dem Landesvorstand ist
insbesondere den Mitgliedern der Studentenverbindung Normannia zu
T&uuml;bingen f&uuml;r ihre Gastfreundschaft zu danken.
 
 
&nbsp;
 
 
Benjamin Blumenthal
 
 
&nbsp;
 </description>
   <link>http://www.lhg-muenchen.de/blog/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=15&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Son, 04 Okt 2009 13:45:22 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Jeder Zehnte wählte LHG</title>
   <description> 
  
 
 

 
 
Bei den diesj&auml;hrigen Hochschulwahlen
zum Senat der Technischen Universit&auml;t M&uuml;nchen vom 23. Juni 2009
erlangte die Liste LHG 387 Stimmen und damit insgesamt einen Anteil
von fast 12 Prozent. Unser Spitzenkandidat Max von Vopelius wurde mit
264 Stimmen viertst&auml;rkster Bewerber. Zur Wahl sind ganze vier
Listen, bei geringer Wahlbeteiligung von nur 14 Prozent, angetreten.
Hiermit danken wir den W&auml;hlerinnen und W&auml;hlern f&uuml;r ihre
Unterst&uuml;tzung.
 
 
Benjamin Blumenthal 
 </description>
   <link>http://www.lhg-muenchen.de/blog/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=13&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Son, 04 Okt 2009 13:35:52 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>BMV in der sächsischen Landeshauptstadt</title>
   <description> 
  
 
 

 
 
Dresden als aufstrebende ostdeutsche
Gro&szlig;stadt ist ein geeigneter Ort um LHGler wieder zu sehen. Markus
Stade, der politische Senior unter uns, Philipp Carlson (LMU M&uuml;nchen)
und Benjamin Blumenthal (TU M&uuml;nchen) waren vom 3. bis 5. Juli 2009
mit dabei, bei der 42. Bundesmitgliederversammlung des Bundesverbands
Liberaler Hochschulgruppen. Philipp Carlson wurde in das Tagungspr&auml;sidium gew&auml;hlt. Viele Themen der Hochschulpolitik wurden
intensiv behandelt. Das Seminar in Mainz vollendend, beschlossen die
Delegierten das Hochschulzulassungssystem weiter zu privatisieren.
Die LHG stellt in einem weiteren Beschluss fest, dass Bio- und
Fair-Trade-Produkte an Hochschulmensen zwar l&ouml;blich, aber nicht
immer &ouml;konomisch sind. Im Umgang mit sozialen Netzwerken steht f&uuml;r
uns Liberale auch der Datenschutz im Vordergrund. BAf&ouml;G stellt eine
geeignete finanzielle Unterst&uuml;tzung von Studenten dar, solange die
Kredite potenziell von allen in Anspruch genommen werden k&ouml;nnen.
Angehende Akademiker mit k&ouml;rperlichen Beeintr&auml;chtigungen sollten
vor Ort, in ihrer Bildungseinrichtung, die Unterst&uuml;tzung ihrer
  Mitkommilitonen erfahren.  
 
 
&nbsp;
 
 
Benjamin Blumenthal 
 </description>
   <link>http://www.lhg-muenchen.de/blog/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=14&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Son, 04 Okt 2009 13:35:16 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Stell dir vor, es ist Bildungsstreik und keiner geht hin</title>
   <description> 
  
 
 

 
 
 
  
 
 

 
 
 
Wir Liberale HSG M&uuml;nchen lehnen einen
Bildungsstreik in dieser Form ab. Sowohl die Mittel, die phasenweise
an die Hausbesetzerszene erinnern, als auch Ziele, die nicht mehr
Leistung in den Mittelpunkt stellen, sind mit unseren aufgekl&auml;rten
Grundwerten unvereinbar. Die Vermischung von Bildungspolitik mit
einer popul&auml;rkulturellen antikapitalistischen Gesinnung widerspricht
einer pragmatischen und nachhaltigen Arbeit im Sinne der Jugend.
 
 
&nbsp;
 
 
Benjamin Blumenthal 
 </description>
   <link>http://www.lhg-muenchen.de/blog/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=12&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Son, 04 Okt 2009 13:28:58 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Seminar zum Thema „Hochschulzugang, Zulassungssysteme, Auswahlverfahren“</title>
   <description>Regelm&auml;&szlig;ig veranstaltet der Bundesverband der Liberalen Hochschulgruppen Seminare zu aktuellen, oft hochschulpolitischen Themen. Vom 1. bis 3. Mai 2009 kamen interessierte LHGler in der &quot;Roten Box&ldquo;, dem kleinen aber feinen Tagungszentrum der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz, zusammen. Sie lauschten kompetenten Referenten zur Problematik &quot;Hochschulzugang, Zulassungssysteme und Auswahlverfahren&quot;. Daniel George, Stadtvorsitzender und ehemaliger Bundesvorsitzender, Philipp Carlson, Gruppenvorsitzender und ehemalige Bundesschatzmeister und ich waren f&uuml;r M&uuml;nchen im Rennen. Wir &uuml;bernachteten mit barrierefreien Ambiente im Hotel INNdependence. Neben dem Leiter f&uuml;r Studium und Lehre der dortigen Universit&auml;t Dr. Einig und dem Psychologen Dr. Zimmerhofer von ITB Consulting, z&auml;hlte auch Bernhard Scheer, der Pressesprecher der ZVS, zu den Vortragenden. F&uuml;r ihn war es nach eigenen Angaben das erste Mal vor Liberalen aufzutreten, umso mehr freuten sich die G&auml;ste &uuml;ber seine ganzt&auml;gige Anwesenheit und aufschlussreichen Informationen. Die Beschlussfassung der Seminarteilnehmer forderte nach ausgiebigen Diskussionen eine weitere Dezentralisierung des Hochschulzugangs und individuelle Auswahlverfahren bei der Gewinnung von Studienanf&auml;ngern. 
 
Benjamin Blumenthal</description>
   <link>http://www.lhg-muenchen.de/blog/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=11&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Fre, 29 Mai 2009 10:36:32 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Europäische Studenten diskutierten über Bologna</title>
   <description> 
Vom 15. bis zum 18. April fand in Br&uuml;ssel ein Seminar des European 
Liberal Students Network (ELSN) statt. Mit dabei war die rum&auml;nische 
Europaabgeordnete Ramona Manescu.
 
 
Ich hatte dort das Vergn&uuml;gen, gemeinsam mit Studenten aus ganz Europa 
&uuml;ber die Zukunft des Bologna-Prozesses sowie Student Services across 
Europe zu diskutieren und zukunftsf&auml;hige Konzepte zu entwerfen. Die 
Arbeitsgruppe Bologna Future, an der auch ich teilnahm, wurde von 
unserem Stadtvorsitzenden Daniel George, der auch International Officer 
des LHG-Bundesverbands ist, geleitet. Ein zentrales Arbeitsergebnis war 
die gemeinsame Forderung, dass der Bologna-Prozess st&auml;rker als zuvor 
transparent und unter Beteiligung studentischer Gremien erfolgen solle. 
N noch immer haben Studierende in vielen L&auml;ndern Europas kein 
Mitspracherecht bei der Umsetzung des Prozesses.
 
 
Insgesamt war es ein &auml;u&szlig;erst ergebnisreiches Seminar, das wir auch dazu 
nutzten, alte Bekanntschaften aufzufrischen und neue zu schlie&szlig;en. Ich 
pers&ouml;nlich w&uuml;nsche mir, dass sich bald noch mehr europ&auml;ische 
Organisationen dem noch sehr jungen ELSN-Netzwerk anschlie&szlig;en werden.
 
 
&nbsp;
 
 
Philipp Carlson 
 </description>
   <link>http://www.lhg-muenchen.de/blog/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=10&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Die, 12 Mai 2009 15:14:01 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Hochschulwahlen</title>
   <description>Die Wahlergebnisse der Hochschulwahlen an der TU und LMU M&uuml;nchen f&uuml;r den Senat sind 
f&uuml;r die LHG-M&uuml;nchen sehr gut ausgefallen. Mit 37,9 Prozent wurde ein neues 
Rekordergebnis an der TUM f&uuml;r die LHG erreicht. Im Vorjahr waren es bereits 24,5 
Prozent. Dieses Ergebnis best&auml;rkt uns den eingeschlagenen Weg 
fortzusetzen und uns engagiert f&uuml;r die Studenten einzusetzen. Der 
Liberale Campus, der im November noch angek&uuml;ndigt hatte an allen Wahlen 
an den M&uuml;nchner Hochschulen teilzunehmen, reichte keine Liste ein.&nbsp; An 
der LMU wurde ein respektables Ergebnis von 4,06 Prozent erreicht.</description>
   <link>http://www.lhg-muenchen.de/blog/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=9&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Don, 11 Sep 2008 19:36:39 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Seminare des Bundesverbandes in Saarbrücken und Paderborn</title>
   <description> 
 Vom 11.-13. April
veranstaltete der Bundesverband ein Seminar zum Thema &quot;Die alte
Burschenherrlichkeit - Auf dem rechten Auge blind?&quot; Neben
interessanten Vortr&auml;gen und Gespr&auml;chen mit Referenten,
konnte ebenfalls ein Meinungsaustausch in Workshops stattfinden. 
 
 
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 Bild: Philipp
Carlson bei der Leitung einer Arbeitsgruppe 
 
 
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 Auch beim Abendprogramm
wurde noch angeregt diskutiert.&nbsp; 
 
 
  
 
 
 Bild:  Bundesvorsitzender Daniel
George und Bundesschatzmeister/LHG M&uuml;nchen Vorsitzender Philipp
Carlson 
 
 
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 Zusammen mit dem
Pfingstconvent des Verbandes liberaler Akademiker fand das Seminar
des Bundesverbandes mit dem Thema &quot;Transparenz und
&Ouml;ffentlichkeit hochschulpolitischer Arbeit&quot; statt Neben der
Talkrunde und der Mitarbeit in den Workshops zu den Themen Layout,
Wahlkampf und Pressearbeit konnten ebenfalls zwei Vortr&auml;ge zum
Thema &quot;Sind B&uuml;rgerrechte noch zeitgem&auml;&szlig;?&quot;
von Wolfgang Bosbach und Gerhart Baum angeh&ouml;rt werden. 
 
 
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 Im Bild: Michael Daemgen,
Schatzmeister des VLA und der Bundesschatzmeister
des LHG Philipp Carlson 
 
 
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 Im Bild: Vortrag von Wolfgang
Bosbach  
 
 
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 </description>
   <link>http://www.lhg-muenchen.de/blog/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=8&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Die, 20 Mai 2008 19:55:50 +0200</pubDate>   
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