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Unser
Lexikon befindet sich noch im Aufbau. und wird ständig
erweitert.
Solltest du hier nicht fündig werden, kontaktiere uns per Mail
oder persönlich bei einer Veranstaltung. Die Termine sind hier zu
finden.
B
BA-/MA-Studiengänge
Zur
Steigerung der
internationalen Vergleichbarkeit und Transparenz unterstützen
wir
die Umstellung auf BA/MA-Studiengänge.
Beratungsangebote, studentische
Alle
studentischen Beratungsangebote sollen in einer Zentralen Anlaufstelle
gebündelt werden.
top
E
ECTS
Zur
Steigerung der internationalen Vergleichbarkeit und Transparenz
unterstützen wir die Einführung des ECTS.
top
F
Fachschaftskonvent
Die
indirekte Wahl des
Fachschaftskonventes ist nicht für alle Studenten
repräsentativ. Sie läßt einen
großen Teil der
Studentenschaft in gesamtuniversitären Fragen außen
vor.
Untransparente und studentenferne Entscheidungen lehnen wir ab. Wir
wollen allen Studierenden in alle Fragen der Universität
miteinbeziehen.
top
G
Grundbeitrag
Die
Finanzierung wenig
sinnhafter Leistungen aus allgemeinen Grundbeiträgen
(Studentenwerksbeiträge, Verwaltungsgebühren) lehnen
wir ab.
top
H
Habilitation
Die
Habilitation soll
als Lehrbefähigung entfallen. Sie ist lediglich eine weitere
Forschungsarbeit und sagt nichts über die Fähigkeiten
als
Hochschullehrer aus.
Hochschulautonomie
Wir
fordern die
vollständige Rechtsfähigkeit der einzelnen
Hochschulen und
damit ihre Autonomie in Fragen des Haushalts, der Lehre und der
Forschung. Dies beinhaltet auch die Personalhoheit. Die Hochschulen
sollen um Studierende, Drittmittel und Personal im Wettbewerb stehen.
Dadurch würden innovativere, dynamischere und
leistungsstärkere Strukturen entstehen.
top
L
Leistungen, wenig Sinnhafte
Als
weniger sinnhaft
betrachten wir Leistungen, die wenig abgefragt, deren Zweck durch
andere Beratungsstellen abgedeckt oder deren Thema nicht unmittelbar im
Zusammenhang mit dem studentischem Leben steht.
top
M
Mandat, allgemeinpolitisches
Die
Mandate in den
Organen der studentischen Mitbestimmung sollen sich auf ihren
Kernbereich der Hochschulpolitik beschränken. Ein
allgemeinpolitisches Mandat ist unnötig da sowohl die
Zivilgesellschaft wie auch der politische Prozess in Bund,
Ländern
und Gemeinden den Studenten zur selbstbestimmten Wahrnehmung ihrer
politischen Interessen zur Verfügung stehen.
Mandat, vernachlässigtes
Die
Vernachlässigung
eines Mandats in den Organen der studentischen Mitbestimmung
soll mit Geldstrafen geahndet werden.
Mitbestimmung, demokratische
Die
oben geforderten
zusätzlichen Kompetenzen sollen von den Studenten durch eine
Verfasste Studierendenschaft mitausgeübt werden. Eine
Reduzierung
der Studenten zu Kunden lehnen wir ab. Alle Organe der
studentischen Mitbestimmung sind unmittelbar von den Studenten zu
wählen. Den Konvent der Fachschaften lehnen wir als
undemokratisch
ab. Getrennte Kompetenzen müssen von allen Studierenden
getrennt
bewerten werden können.
top
P
Party-Subventionen
Subventionen
für
Studentenparties und ähnliche Veranstaltungen sollen nicht
mehr
gewährt werden. Diese müssen sich selbst finanzieren
können.
Personalhoheit
Die
Hochschulen sollen
volle Souveränität über ihr Personal und
Gehaltsbudget
erhalten. Starre Beamtenbesoldung ist in der internationalen Konkurrenz
um die besten Köpfe nicht wettbewerbsfähig. Auch der
Beamtenstatus ist für Professoren in keinster Weise
gerechtfertigt. Professoren müssen nach ihrer Leistung
beurteilt
werden können und kündbar sein. Dies würde
auch mehr
Raum für jüngere Wissenschaftler in der Lehre
schaffen.
top
S
Sozialwohnungen
Studenten
sollen nicht mehr nach ihrem Status als Student sondern Einkommens- und
Elternabhängig behandelt werden und dadurch einen Anspruch auf
Sozialwohnungen der Stadt München erhalten können.
Diese
Unterstützung soll auf die Regelstudienzeit begrenzt sein.
Sponsoring
Jede
Fakultät soll
selbst über das Ausmaß und die Ausgestaltung von
Sponsoringmaßnahmen bestimmen. Die Wirtschaft, die stets den
Fachkräftemangel beklagt, hätte hier eine
unbürokratische Möglichkeit sich an den Kosten der
Hochschulbildung zu beteiligen. Wer dem Gemeinwesen so einen Dienst
erweist muss dies auch offen zur Schau stellen können.
Studententicket
Wie Rentner
sind
Studierende in ihren Erwerbsmöglichkeiten
eingeschränkt.
Daher sollen sie von Einrichtungen der Stadt München bei
Ermäßigungen genauso behandelt werden. Die MVG soll
ein
Studententicket anbieten.
Studentenwerk
Die
verpflichtende
Mitgliedschaft im Studentenwerk soll abgeschafft werden. Stattdessen
soll jeder Studierende frei entscheiden, ob er die Dienste in Anspruch
nehmen möchte.
Studienbeiträge
Studienbeträge
sind in der jetzigen Form abzulehnen.
Studiengebühren
Im Rahmen
der von uns
geforderten Hochschulautonomie steht es den Hochschulen frei eigene
Finanzierungsvarianten z.B. Studiengebühren zu
klären.
Studienpläne
Die
Studienpläne
müssen entrümpelt werden. Im Studium muss das
Erwerben von
Grund- und Detailwissen verstärkt selbstverantwortlich den
Studierenden obliegen. Die Lehrveranstaltungen sollen hingegen dabei
Unterstützen und methodische Hilfestellung leisten. Ebenso
sollen
hier Fragen beantwortet werden, sowie die Vertiefung und kritische
Auseinandersetzung mit dem Wissen geschehen und das Wissen angewendet
werden.
top
V
Vaterschaft
Männliche
Studenten sollen einen Anspruch auf 2 Semester Kinderbetreuungsurlaub
erhalten. Voraussetzung ist die Anerkennung der Vaterschaft.
Voraussetzung ist die Anerkennung der Vaterschaft. Die
Universitäten müssen hier Studierende beider
Geschlechter
gleichberechtigt behandeln.
Vernachlässigung
eines Mandats
Unentschuldigte
Abwesenheit bei Sitzungen der studentischen Gremien.
top
W
Willkommensrucksäcke
Willkommensrucksäcke
sollen abgeschafft werden.
top
Z
Zulassungskriterien
Im
Rahmen der
Hochschulautonomie sollen die Zulassungskriterien den Hochschulen
überlassen werden. Sie wissen am besten wer sich für
ein
Studium bei ihnen eignet. So wäre ein flexiblerer Zugang
für Menschen fachnahe Ausbildungsberufe denkbar.
ZVS
Die ZVS ist
ersatzlos zu
streichen. Das Argument der Chancengleichheit wird durch alle nicht von
der ZVS betroffenen Studiengänge widerlegt. Dem Mangel an
Studienplätzen ist nicht durch Zwangsumverteilung der
Studenten
kreuz und quer durch die Republik sondern durch einen Ausbau des
Angebots entgegenzuwirken.
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